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Eisenbahntrasse

bestehendeBahntrasse klein

Bei der Errichtung der Eisenbahntrasse bevorzugt K+S eine Reaktivierung des bestehenden Gleiskörpers. Diese wird direkt durch Wohngebiete in Ahrbergen führen und stellt eine sehr hohe Belastungen für die Anwohner dar.

Die BI hat darum mehrere Alternativstrecken vorgeschlagen, die südlich von Ahrbergen verlaufen. Diese Vorschläge sind aus Sicht von K+S wegen technischer Probleme (im wesentlichem sind dies Themen wie Kurvenradien, Steigungen und Lage des Werkes) nur schwer umsetzbar.

Unter Berücksichtigung dieser Aspekte hat die BI die neue Variante „S-TRASSE“ in die Diskussion eingebracht, die alle bisher von K+S genannten technischen Probleme lösen würden.

Die K+S Lösung "Reaktivierung der bestehenden Bahnstrecke" stellt nicht nur ein Lärmproblem dar. Die Züge werden wenige Meter an den Wohngrundstücken vorbeigeführt. Die Nutzung der Gärten als Erholungsbereich wird damit nicht mehr möglich sein. Belastungen durch Körperschallübertragung, Emissionen durch Staub, Abgase und Licht sowie sicherheitstechnische Aspekte sehen wir als extrem kritisch an und wurden in den Untersuchungen durch K+S bisher nicht berücksichtigt.

Die S-TRASSE stellt für die BI eine ausgewogene Lösung zwischen den Bedürfnissen des Industriebetriebes und der Erhaltung der Wohn-/Lebensqualität dar.


Anhand des folgenden Videos bekommt man einen Eindruck über die Kalibahn im Revier Hessen/Thüringen aus dem Jahr 2012, die auch dort an Wohngebieten vorbeiführt.
http://www.youtube.com/watch?v=3vO5HbxqZ4g