Die BI GiesenSchacht e.V. besteht aus verschiedenen Arbeitsgruppen, die sich um Fachthemen wie Emission, Bahntrasse, Strasse und Bodensenkung, genauso wie für Öffentlichkeitsarbeit (Homepage, Facebook, Presse, Infostand, Unterschriftenliste) und Netzwerk/Kommunikation kümmern. Alle Themen werden gemeinschaftlich abgestimmt, Ideen sind immer willkommen, gegenseitiges Helfen selbstverständlich.


 Pressemitteilungen der BI GiesenSchacht e.V.

 

 

 

 

Liebe Freunde der BI-GiesenSchacht,

wenn Sie mit uns in Kontakt treten wollen, können Sie das ganz einfach tun, in dem Sie uns eine Mail schicken. Unsere Mail-Adresse lautet:

bigiesenschacht[at]gmail.com

Wir freuen uns über Ihre Fragen, Ideen, Vorschläge, Anmerkungen oder Kommentare.

 

Falls Sie an dieser Stelle unser gewohntes Kontaktformular vermissen:
Wir haben uns dazu entschlossen, diese Funktion zu deaktivieren. Der Anlass dafür ist das Inkrafttreten der neuen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) am 25.05.2018. Wenn Sie mit uns über das Web-Formular in Kontakt treten, geben Sie dabei persönliche Daten an. In unserem Fall waren das zwar nur Name und Email-Adresse, aber das sind eben auch persönliche Daten, die DSGVO-Konform behandelt werden müssen. Das bedeutet für uns u.a: Nachweis darüber, welche Dateien wir wann, wo und wie lange speichern, für Sie das jederzeitige Recht auf Auskunft darüber, und vor allem das Umsetzen und Nachweisen der rückstandslosen Löschung, falls Sie dies wünschen.
Diese Anforderungen stellen für uns erhebliche Aufwände dar. Aufwände, die für einen doch recht kleinen Verein wie dem unseren in keinem Verhältnis zum Ertrag stehen und für die uns auch die technischen Voraussetzungen fehlen.

Nichtsdestotrotz können Sie natürlich weiterhin per Mail mit uns in Kontakt treten. Sofern Sie dazu eben kein in diese Seiten eingebettetes Formular nutzen, sondern uns ganz einfach und herkömmlich eine Mail schicken, ist alles viel einfacher. Der Schutz Ihrer persönlichen Daten ist natürlich dennoch gewährleistet: Wir versichern Ihnen, dass wir Ihre persönlichen Daten zu keinem Zeitpunkt an Dritte weitergeben werden und sie zu keinem anderen Zweck als dem Austausch von mit der BI-GiesenSchacht in Zusammenhang stehenden Information mit Ihnen nutzen werden. Wir garantieren Ihnen weiterhin, dass - wenn Sie dies wünschen - alle Ihre bei uns vorhandenen Daten unverzüglich und dauerhaft gelöscht werden. Mangels technicher Voraussetzungen können wir dies jedoch nicht rechtssicher dokumentieren und nachweisen. Darum - und nur darum - verzichten wir ab sofort auf das gewohnte Kontaktformular und hoffen auf Ihr Verständnis.

Bleiben Sie uns treu

Ihre BI-GiesenSchacht e.V.

 

  • Hier will ich bleiben“ – berührender Protestsong gegen Kalihaldendeponien
    Eine schöne norddeutsche Landschaft. Ruhiges, angenehmes Leben, gute Luft. Dann soll die örtliche Kalihalde mit einer „Bauschutt“deponie abgedeckt werden. Die Folge: Lkw-Verkehr, Staub, Schadstoffe und Umweltzerstörung. Einige Musiker aus Ronnenberg und Weetzen haben dazu einen Protestsong geschrieben und professionell eingespielt. Das Ergebnis ist absolut hörens- und auch sehenswert! 

  • Bürgerinitiative Kein Erdöl aus Offenbach e.V.
    Die Bürgerinitiative kein Erdöl aus Offenbach e.V. wehrt sich gegen die geplante Ölbohrung, die von einem Feld zwischen Offenbach und Herxheim unter das Ortsgebiet Offenbach erfolgen soll.
    Hierzu wird u.A. eine Petition angestrebt, die eine Reform des Bergrechts zum Inhalt hat. Daher auch aus Sicht der BI-GiesenSchacht sehr interessant.

  • Klage gegen Genehmigung für Bergwerk "Siegfried"
    "Rückwärtsgewandt, unzeitgemäß" - mit diesen Worten kritisiert Umweltschützer Dirk Fietz von der Bürgerinitiative (BI) GiesenSchacht die industriepolitischen Erwägungen, die zur Genehmigung für einen möglichen Neustart des Kalibergwerks Siegfried-Giesen bei Hildesheim geführt haben. Daher haben die BI und der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) beim Verwaltungsgericht Hannover Klage gegen das Planfestellungsverfahren erhoben.
    Der NDR berichtet hier über die Klageerhebung auf seinem Online-Auftritt

  • "Salz vom Kalimandscharo"
    "Deutschen Gewässern geht es schlecht - fast im ganzen Land wird gegen EU-Umweltrecht verstoßen. Wie sehr, zeigt ein Konflikt um das Flüsschen Innerste bei Hildesheim."
    Die Süddeutsche Zeitung berichtet in ihrer Ausgabe vom 08.12.2018 über das laufende Verfahren und den Streit um die Einleitgenehmigung.
    Zur Online-Version des Artikels gelangen Sie über diesen Link oder per Mausklick auf die Überschrift.

  • EU-weite Kampagne zur Reform EU-Wasserpolitik
    Die Wasserrahmenrichtlinie wurde im Jahr 2000 verabschiedet, um zahlreiche einzelne Richtlinien zu bündeln und zu garantieren, dass alle europäischen Gewässer und das Grundwasser bis 2027 in einem guten ökologischen und chemischen Zustand sind. Nach achtzehn Jahren ist die Bilanz erschreckend: Erfüllen EU-weit bisher immerhin 40 % das Ziel, sind in Deutschland nur 8,4 % der Oberflächengewässer.

  • AKW-Abriss - strahlendes Material wird zu einfachem Bauschutt?
    In Deutschland hat der große AKW-Abriss begonnen. Bereits 22 Atomkraftwerke werden derzeit stillgelegt und sollen abgerissen werden. Zurück bleibt ein großer Müllberg. Der weitaus überwiegende Teil wird dabei zu einfachem Müll deklariert, der im Wertstoffkreislauf, in der Müllverbrennung und auf Bauschutt-Deponien landet. Auch die Abdeckungen der Kali-Halden bestehen zum größten Teil aus Bauschutt. Es ist damit wohl nicht auszuschließen, dass am Ende auch strahlender Schutt ehemaliger Atomkraftwerke als "Begrünung" auf den Halden in Giesen endet!
    Lesen Sie hier, wie uns Atomindustrie und Politik ihren radioaktiven Müll unterjubeln wollen!

  • Freimessen und vergessen - Der verantwortungslose Umgang mit dem AKW-Abrissmaterial
    Ergänzend zum Thema der AKW-Abrisse finden Sie hier einen Flyer, der das Prinzip des "Freimessens" näher erläutert.

  • Umweltschutz schafft Arbeitsplätze!
    Auf der Seite www.wasser-in-not.de, dem Informationsportal der Einheitsgemeinde Gerstungen zur Kali und Salz Problematik, findet sich ein Beitrag, in dem es um die seitens der Konzerne immer wieder gerne bemühte Behauptung, Umweltschutz gefährde Arbeitsplätze geht. Hier wird allerdings bestätigt, das dem mitnichten so ist, sondern im Gegenteil Arbeitsplätze und Zukunftssicherheit durch den Umweltschutz gesichert werden.
    Wie fast immer hier, versteckt sich der direkte Link zum angesprochenen Beitrag hinter der Überschrift zu diesem Artikel, klicken Sie einfach drauf. Aber wir legen Ihnen auch die sonstigen Inhalte des Internetauftritts von Wasser-in-Not ans Herz.

  • Hermann Grupe: Minister Wenzel muss Salzeinleitung in die Weser verhindern
    Der landwirtschaftspolitische Sprecher der Freien Demokraten im Landtag Niedersachsen, Hermann Grupe, fordert im Zuge der beantragten Salzeinleitung in die Weser durch das Unternehmen K+S Kali GmbH eine deutliche Reaktion der Landesregierung.

  • Die Bedeutung der Luftqualität für Menschen mit COPD
    Unter Anderem die Belastungen der Atemluft stellen einen viel diskutierten Risikofaktor für die Verursachung und den Verlauf der weltweit sehr verbreiteten Lungenerkrankung COPD dar, aber auch Gesunde profitieren von einer gering belasteten Umgebungsluft. Ein Bericht von Dr. Wolfgang Straff vom Umweltbundesamt

  • Unsichtbar und tödlich? Die tückischen Gefahren des Feinstaubs
    Etwa 20.000 Mal am Tag atmen wir – dabei inhalieren wir nicht nur den lebensnotwendigen Sauerstoff, sondern auch ein Gemisch von Millionen kleinster Partikel: Feinstaub. Es gibt immer mehr Hinweise, dass wir die Gefahren des Feinstaubs unterschätzen. Ranga Yogeshwar arbeitet das heikle Thema in "Quarks & Co" gut nachvollziehbar auf. Die ganze Sendung vom 24.05.2016 können Sie hier in der WDR-Mediathek nachschauen.

  • Umweltministerium: Neue Broschüre Meeresschutz in Niedersachsen
    Das Niedersächsische Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz hat die neue Broschüre "Unsere Nordsee. Meeresschutz in Niedersachsen" veröffentlicht. Darin werden Maßnahmen zur Umsetzung der Europäischen Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie (MSRL) vorgestellt. Das Ziel der Richtlinie ist der europaweite und einheitliche Schutz der Meere.

  • "Anklage entlarvt System K+S"
    Ein Statement der Gemeinde Gerstungen nach den aktuellen Presseberichten.

  • K+S fliegt aus dem DAX / Staatsanwaltschaft bestätigt Anklagen gegen K+S-Chef
    Dem Höhenflug folgte die Talfahrt: 41 Euro je Aktie wollte der kanadische Kali-Riese Potash Ende Juli 2015 für K+S bezahlen, doch das Management des Kasseler Kali-Produzenten lehnte ab. Das Interesse aus Übersee beflügelte die K+S-Aktie, auch wenn sie mit in der Spitze knapp 39 Euro nicht an die Offerte herankam. Nach dem Rückzug von Potash Anfang Oktober 2015 ging es steil bergab - seitdem liegt der Aktienkurs deutlich unter dem vorherigen Niveau. Mitte Februar fiel der Wert bis auf unter 18 Euro. Die Talfahrt führt nun dazu, dass der größte Salzhersteller der Welt zum 21. März aus dem Dax fliegt.

  • Haftstrafen für Iberpotash-Manager und Rückbau der Salzhalden
    Ein spanischen Gericht hat Manager des Kaliherstellers Iberpotash zu Haftstrafen von anderthalb Jahren wegen Gewässerverunreinigung verurteilt. Gleichzeitig wurde die schon 2014 verfügte Verpflichtung bestätigt, die Salzhalden zurückzubauen. Iberpotash muss die angerichteten ökologischen Schäden auf eigene Kosten sanieren!

  • aktueller Artikel im Manager-Magazin  zur geplatzen Übernahme durch Potash:
    "Casino Royal in Kassel:  Zocken mit fremden Geld"
    War es das? Haben K+S und die Landesregierungen gewonnen? Werden die Aktionäre das wirklich klaglos so hinnehmen. Oder war es ein Pyrrhussieg, der am langen Ende ein bitteres Nachspiel für viele Beteiligte haben wird? Dafür spricht Einiges.

  • Wohin mit dem Salz?
    Zum Firmenjubiläum plagen den Kali-Hersteller K+S gleich mehrere Sorgen auf einmal. Die Schaumburger Nachrichten befassen sich in ihrem "Thema des Tages" vom 03. November mit  dem schwächelnden Kaligeschäft, drohenden Sparprogrammen und dem Problem der Gewässerversalzung.
  • Bergschadensverzicht
    Es ist nicht generell davon auszugehen, dass Bergschäden an Immobilien vom Betreiber des Bergwerkes reguliert werden. Insbesondere gilt dies, wenn in Ihrem Grundbuch ein sogenannter Bergschadensverzicht eingetragen ist. Hier finden Sie einige Informationen zu diesem heiklen Thema.

  • Feinstaub (PM10)
    Was sind Feinstaubpartikel? Das hessische Landesamt für Umwelt und Geologie hat eine Broschüre veröffentlicht, in der Themen wie Eigenschaften, Quellen, gesundheitliche Bewertung und Immissionen beleuchtet werden.

  • Kali und Steinsalz, Heft 2/2013
    In dieser Lektüre bekommen Sie ein umfassendes Bild über Reaktivierungspläne und die Dimension der geplanten Halde in Siegfried-Giesen.

Impressum
Angaben gemäß § 5 TMG:

Bürgerinitiative GiesenSchacht e.V.

Gemeinschaftlich vertretungsbefugt:

1. Vorsitzender:
Dipl.-Ing. Ingo Fietz
Platanenhof 5
31180 Giesen

2. Vorsitzender:
Reinhard Schindler
Erlenweg 4
31180 Giesen

Kontakt:

Telefon: 05066-9012403
E-Mail:  bigiesenschacht(at)gmail.com
Fax:      05066-9012402


Registergericht: Amtsgericht Hildesheim
Registerblatt: VR 200901

 

Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV:

Fietz, Ingo
Platanenhof 5
31180 Giesen

Fietz, Dirk
Fleckenfeld 3
31180 Giesen

Ziebolz, Ralf (Webmaster)
In der Masch 50
31139 Hildesheim

Quelle: http://www.e-recht24.de

 

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