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 Herzlich willkommen auf der Internetseite der
Bürgerinitiative GiesenSchacht e.V.!

 

 

Aktuelles:

Genehmigung erteilt: K+S darf in Giesen wieder abbauen!
der Planfeststellungsbeschluss liegt vor und die ersten Sichtungen lassen erkennen, dass es faktisch kein Entgegenkommen seitens  K+S geben wird. Die zweite Halde kann kommen, der Verkehr wird massiv durch Giesen rollen, die bis zu 600 Meter langen Züge durch die Wohngebiete Ahrbergens rattern. Die unter Tage entstehenden Abgase werden ungefiltert in Ahrbergen ausgeblasen, die Abwasser dürfen in die Innerste eingeleitet werden. Hier wird auch deutlich, wo und wie "unsere" aktuellen Landesvertreter im Landtag ihre Prioritäten setzen.
Nun stellt sich die Frage, was können wir als BI jetzt noch tun, um vielleicht doch noch einen besseren Schutz der Anwohner und der Umwelt zu erreichen? In unserem aktuellen Newsletter wollen wir auf diese Frage eingehen. Weiterhin beschäftigen wir uns mit dem Brand im Bergwerk im Januar.

Bleiben Sie uns treu!

Ihre BI Giesenschacht e.V.

 

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Containerbrand im Kalibergwerk: Transparente Anwohnerinformation Fehlanzeige!
Die Berichterstattung in der HiAZ schafft unserer Ansicht nach keine Klarheiten darüber, was da genau gebrannt hat, welche Schadstoffe freigesetzt wurden und vor allem stellt sich uns die Frage, auf welcher Basis K+S ohne belastbare Daten behaupten kann, es habe keine Umweltbeeinträchtigungen gegeben. Denn laut Aussagen von LBEG und K+S gibt es keine kontinuierliche Luftüberwachung!
Der ausziehende Wetterschacht liegt unmittelbar an einem Wohngebiet. Wir erwarten daher eine vollständige und transparente Information der Anwohner!
Wir haben zu diesen neuen Ereignissen eine Pressemitteilung veröffentlicht.

 

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Ergebnisse der Bürgerbefragung liegen vor

der Ergebnisbericht der Bürgerbefragung zur geplanten Wiederinbetriebnahme des Reservebergwerks Siegfried-Giesen ist nun auch Online -> https://bit.ly/2Cv4QzT.
Die Ergebnisse sind durchaus interessant. Demnach gibt es eine breite Mehrheit (ca 75%) die eine neue Halde ablehnen bzw sich eine kleinere oder andere Lösung wünschen.
Die Wiederinbetriebnahme wird nicht von einer breiten Bevölkerungsschicht abgelehnt, jedoch werden deutliche Nachbesserungen zur Reduzierung von Belastungen erwartet.
Die BI-GiesenSchacht wertet das Ergebnis als Bestätigung ihres Kurses. Wir sind davon überzeugt, daß noch Einiges zu tun ist, damit die Wiederinbetriebnahme auch eine breite Akzeptanz in der Bevölkerung erreicht.

 

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Levonen folgt der Weisung des Landes!
Stellungnahme zu den Artikeln in der HIAZ vom 17.11.2018 sowie im Kehrwieder am Sonntag vom 17./18.11.2018

Bei der Genehmigung des Kalibergbaus in Giesen hat der Kreistag Hildesheim die Entscheidung und damit das pflichtgemäße Ermessen über die wasserrechtliche Erlaubnis an sich gezogen.

Umweltminister Nds Olaf Lies passt diese Entscheidung nicht und hat die Verwaltung des Landkreis Hildesheim angewiesen, die wasserrechtliche Erlaubnis zu erteilen. Sein Ministerium hat dazu eine wasserrechtliche Erlaubnis in Schriftform erstellt und sie dem Landkreis übergeben.Die Verwaltung soll dem Papier zustimmen, eine Diskussion über das "Liessche Papier" ist nicht gewünscht. Der Kreistag wird nicht eingebunden, so der Wunsch des Umweltministers.

Olaf Lies unterläuft mit diesem Vorgehen das kommunale Recht auf Selbstverwaltung bzw die deutsche Gewaltenteilung welches sowohl im Grundgesetz als auch in der Nds Kommunalverfassung festgelegt ist.

Die Landesregierung Nds zeigt, dass ihnen das Unternehmen K+S und die IGBCE wichtiger ist als die allgemeine Politikverdrossenheit. Als Gegenentwurf für die offene Demokratie präsentiert Olaf Lies hier einen autokratischen Ansatz, wo noch das Recht des Stärkeren gelten soll.

Der Kreistag muß sich jetzt entscheiden, ob er sich auf solch einfache Weise seiner Rechte berauben läßt. Im Landtag müssen sich die Fraktionen entscheiden, ob sie aus der deutschen Geschichte gelernt haben und dem Demokratieverfall entgegenwirken oder dem Verfall unserer Werte tatenlos zusehen wollen.

Dies ist ein schlechter Tag für die Demokratie in Deutschland !!!!!

 

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Verwehungen von der Halde!

K+S schließt die Möglichkeit der Verwehungen in den Antragsunterlagen aus. U.a. soll dies durch Befeuchtung der Oberfläche effektiv verhindert werden. Wie realistisch diese Annahme ist, verdeutlichen wieder mal aktuelle Filmaufnahmen der Althalte. Wie man deutlich sieht, hat es an diesem Tag relativ stark geregnet. Trotzdem die Halde gut durchfeuchtet ist - zu erkennen an der grauen Farbe - kommt es zu heftigen Verwehungen.
Der Standort der neuen Halde ist westlich von Giesen geplant. Da wir es hier vornehmlich mit Westwind zu tun haben, werden Verwehungen dieser Art also künftig direkt über den Hauptort Giesen ziehen.

 

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"Die SPD ist zu langsam für die Zukunft"

"Sie galt mal als Fortschrittspartei. Doch die Debatte um die Kohle zeigt, wie weit der SPD die Zukunkt bereits enteilt ist."
In der Süddeutschen Zeitung wurde jüngst ein Essay von Michael Bauchmüller zum Thema SPD und Ökologie veröffentlicht. Ein interessanter Bericht, der sich aus unserer Sicht durchaus auf das Handeln rund um die Wiedereröffnung des Schachtes Siegfried-Giesen übertragen lässt. Daher möchten wir Ihnen die Lektüre gerne ans Herz legen.
Hier der Link: https://www.sueddeutsche.de/politik/klimaschutz-die-spd-ist-zu-langsam-fuer-die-zukunft-1.4129691

 

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Aus aktuellem Anlass:
Informationen zur Reform der EU-Wasserpolitik und Wissenswertes zur Wasserrahmenrichtlinie
Die Wasserrahmenrichtlinie wurde im Jahr 2000 verabschiedet, um u.A. zu garantieren, dass alle europäischen Gewässer und das Grundwasser bis 2027 in einem guten ökologischen und chemischen Zustand sind. Zwei Drittel der Zeit sind um und die Zwischenbilanz ist ernüchternd: Erfüllen EU-weit bisher immerhin 40 % das Ziel, sind es in Deutschland nur 8,4 % der Oberflächengewässer!
In dem Licht betrachtet, ist es umso unverständlicher, dass in unserem Landkreis überhaupt darüber diskutiert wird, ob sich an bestehende Richtlinien und Gesetze gehalten werden muss oder ob man "um endlich zu einem Ergebnis zu kommen" einfach mal großzügig darüber hinwegsehen kann.

Hier finden Sie die Informationen zur Kampagne zur Reform der EU-Wasserpolitik. Innerhalb des Artikels sind auch viele weitere Links mit Verweisen auf weitergehende Hintergrundinfos rund um die WRRL und Gewässerschutz. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen und viel neues Wissen! 

 

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Staatsanwaltschaft beauftragt Vorermittlung zu Siegfried-Giesen

Der Kehrwieder am Sonntag berichtet in seiner aktuellen Ausgabe, die Staatsanwaltschaft Hildesheim prüfe derzeit, ob die Situation an der Althalde eine strafrechtliche Relevanz hat.
Sie finden den Artikel auch in unserem Pressespiegel.


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Gutachten liegt vor, Haltung der BI wird bestätigt

Das vom Landkreis Hildesheim beauftragte Gutachten der Rechtsanwaltsgesellschaft DE WITT liegt vor und es bestätigt in allen wesentlichen Punkten unsere Sicht der Dinge. Es bescheinigt dem LBEG Untätigkeit und einen klaren Verstoß gegen gesetzliche Pflichten. Es bemängelt unvollständige Antragsunterlagen, die in der aktuellen Fassung eine Abweisung zur Folge haben müssten.
Damit stellt sich auch der immer wieder geäußerte Vorwurf der Verzögerung in einem ganz neuen Licht dar. Näheres dazu finden Sie in unserer Stellungnahme und in einer Presseerklärung, die wir kurzfristig verfasst haben.

Auch der BUND hat eine Stellungnahme veröffentlicht, die wir Ihnen hier ebenfalls gerne zur Verfügung stellen.


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Mitgliederzahl der BI-GiesenSchacht verdoppelt

Seit einiger Zeit gibt es bei der BI-GiesenSchacht einen regen Zulauf. Viele unserer neuen Mitglieder sehen für sich die Zeit gekommen ein klares Signal für einen positiven Kalibergbau zu setzen. Kritikpunkte sind und bleiben die Halde als auch der Wetterschacht. Viele unserer neuen Mitglieder verweisen darauf, dass ihre Familien früher bei K+S gearbeitet haben, möchten aber erreichen, dass alte Fehler nicht wiederholt werden.
Die Mitgliederzahl der BI-GiesenSchacht hat sich in den letzten 3 Monaten verdoppelt.
Sicher hat das auch mit dem Zusammenschluss einiger Interessengruppen zu tun, die in dieser Zeit stark polarisiert hat. Durch die Gründung der neuen Interessengemeinschaft ist eine neue Schärfe eingezogen. Unsere Bürgerinitiative und die Interessengemeinschaft verfolgen mit Sicherheit nicht die gleichen Ziele. Wir diskutieren und konkurrieren und der Ton ist rau. Lasst uns aber nicht aus den Augen verlieren, dass wir mehr Gemeinsames als Trennendes haben. Wir sind Nachbarn und wollen aus ihrer jeweiligen Sicht das Beste für unsere Gemeinde. Das verdient gegenseitigen Respekt. Lasst uns versuchen das zu erhalten!

Wir begrüßen auch hier alle unsere neuen Mitglieder ganz herzlich. Gemeinsam setzen wir uns für eine freundliche Gemeinde mit einer positiven Wohnqualität ein.

Ihre BI-GiesenSchacht

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K+S zahlt Entschädigungen für etwas, was es doch eigentlich gar nicht gibt...

K+S hat in ihren Emissionsgutachten die Annahme getroffen, das es keine Verwehung von den Halden gibt. Ohne diese Annahme würden die Berechnungsmodelle Grenzwertüberschreitungen ausweisen, was letztendlich dazu führen kann, das eine neue Halde nicht genehmigungsfähig ist. Trotzdem die BI mehrmals und deutlich auf diesen Mangel hingewiesen hat, hat das Bergamt diese Annahme akzeptiert.

Nun sieht die Wirklichkeit wohl doch nicht so aus wie es sich Genehmigungsbehörde und Antragsteller vorstellt.

Siehe dazu der HAZ Artikel vom 10.8.2018: 
http://www.haz.de/Umland/Wunstorf/K-S-zahlt-Mesmerodern-Entschaedigungen-nach-Staubverwehung-von-Halde-bei-Kaliwerk-Sigmundshall

 

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Ist die Einleitung von Abwässern aus dem Ruhebergwerk Siegfried-Giesen völlig außer Kontrolle geraten?

Dieser Eindruck scheint sich mehr und mehr zu bestätigen: Da meldet der Betreiber in einem offiziellen Schreiben an das LBEG eine Einleitung von ca 48.000 m3 für 2016. Das liegt um 8000 m3 über der erlaubten Menge! Die HIAZ fragt daraufhin am 16.7.2018 nach.
Wie die Reaktion des Betreibers daraufhin ausfiel und was wir davon halten, das können Sie hier lesen!

 

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Verschmutzung des Grundwassers muß beendet werden !

Rund um die Althalde in Giesen ist das Grundwasser bis an die Sättigungsgrenze u.a. mit Rückständen aus dem ehemaligen Kalibergbau belastet. Die geplante Neuhalde wird trotz Basisabdichtung in das Grundwasser einsinken, so die Antragsunterlagen. Die BI-GiesenSchacht eV setzt sich dafür ein, dass die verschmutzten Grundwässer saniert werden. Genauso darf das Grundwasser nicht von einer Neuhalde belastet werden.

Mehr dazu hier!

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JA oder Nein zum Bergbau in Giesen?

Dafür oder dagegen, das ist immer wieder die Frage der bedenkenlosen Vertreter eines Bergbaus in Giesen, schwarz oder weiß, und das seit Jahren. Aber leider ist die Welt nun mal bunt oder für einige auch grau. 
Hier finden Sie unsere aktuelle Pressemitteilung, in der wir auf einige der vielen Schattierungen zwischen schwarz und weiß eingehen.

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Das bisschen Salz in der Innerste...?

Was bleibt übrig, wenn man 1 Liter Abwasser aus dem Kalibetrieb in Giesen direkt an der Einleitstelle in die Innerste entnimmt und so lange erhitzt, bis das Wasser vollständig verdampft ist? Wir haben es ausprobiert: Aus einem Liter Kaliwasser (1178 Gramm) wurden unglaubliche 364 Gramm Kalirückstände abgekocht! Da in den letzen Jahren ca 56.000.000 Liter pro Jahr in die Innerste eingeleitet wurden, kann man daraus ableiten, das dem Fluss jährlich etwa 20.000 Tonnen Kalirückstände zugeleitet werden!

Salz abgekocht

Wir können die Kreistagsabgeordneten nur immer wieder bitten, ihrer Linie treu zu bleiben und diese ungeheuerliche Umweltverschmutzung zu beenden.

 

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Liebe Freunde und Mitstreiter,

Presseveröffentlichungen war zu entnehmen, das die Entscheidung des Landesamtes für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) über den Antrag von K+S über die Wiedereröffnung des Kali-Bergwerkes Siegfried-Giesen de facto schon gefallen sei. Demnach wird sich K+S auf eine nahezu auflagenfreie Genehmigung freuen können. Für uns stellt es sich so dar, dass damit sämtliche unserer Vorschläge, die einen Interessenausgleich zwischen Antragsteller und Anwohner ermöglicht hätten, zur Seite gewischt wurden. Damit, so unsere Überzeugung, würde das Worst-Case-Szenario Realität: Es wird zu einer massiven Zunahme einer Vielzahl unterschiedlichster Belastungen und Emissionen durch Lärm, Staub, Abgase, Sprengstoffrückstände etc. im nahen und weiteren Umkreis der Schacht- und Fabrikanlagen sowie der Neuhalde kommen. Somit lässt es sich auch kaum noch verhindern, dass die Anwohner eine spürbare Verschlechterung der Wohn- und Lebensqualität bis hin zu möglichen Gesundheitsgefährdungen werden hinnehmen müssen.

Ein eindrucksvolles Beispiel, was uns unter Anderem erwartet, ist auf aktuellen Bildern der Alt-Halde zu sehen. Bisher konnten wir nur auf archivierte Bilder zurückgreifen, die die Verwehungen von der Kalihalde in Giesen dokumentieren. Am 19.07.2017 gegen 20:00 Uhr war dieses Schauspiel wieder einmal eindrucksvoll zu sehen. Nur bei besonderen Wetterlagen ist dies so deutlich sichtbar, aber die Verwehungen erfolgen kontinuierlich.

Verwehungen 04
(Foto: M.Schröder)

K+S argumentiert damit, das derartige Verwehungen durch die vorgesehene Abdeckung vermieden werden. Diese teilweise Abdeckung erfolgt aber erst etwa ab dem zehnten Betriebsjahr. Erst nach dem 40. Betriebsjahr ist die Halde dann vollständig abgedeckt. Weiterhin soll die neue Halde von Ost nach West errichtet werden, so dass die offene Flanke in Richtung Westen zeigt, der Hauptwindrichtung. Diese Verwehungen werden daher dann auch direkt über Giesen ziehen.

Wie es in etwa aussehen könnte, sollte es zu der geplanten neuen Halde kommen, das zeigen zwei Fotomontagen, die auf Basis des aktuellen Planungsstandes erstellt wurden. Die erste Montage zeigt eine komplette unbegrünte Halde aus Sicht des Giesener Waldes. Rechts im Hintergrund die Alt-Halde, davor das geplante Werk mit seinen bis zu 70m hohen Aufbauten.

SiegfriedGiesen3 Fabrik
(Foto: D. Fietz)

Die zweite Fotomontage wurde auf Basis eines von einem Baugerüst an der St. Andreas Kirche in Hasede aufgenommenen Fotos erstellt und zeigt eine bereits überwiegend begrünte Halde, wie sie ca um 2060 aussehen könnte:

Fuehrmann3
(Foto: B. Führmann)

Die Blickrichtung auf diesem zweiten Bild geht in Richtung Westen. Sehr schön zu sehen, das aufgrund der vornehmlich westlichen Windrichtung mögliche Verwehungen direkt über den Hauptort Giesen ziehen würden.

 

Weitere informationen und Bilder finden Sie in einem Newsletter. Auf unserem Facebook-Auftritt können Sie neben den Bildern auch ein kurzes, aber eindrucksvolles Video der Verwehungen sehen. Und natürlich noch vieles mehr!

Wir halten Sie auf dem Laufenden!

Bleiben Sie uns treu!
Ihre BI-GiesenSchacht

 

 

 

Unsere Initiative wird von einer breiten Bevölkerung unterstützt. Das belegt eindrucksvoll unsere erfolgreiche Unterschriftenaktion. Weitere Information dazu finden Sie auch in dem Artikel „Salz, das Gold der Zukunft?“.

Informieren Sie sich über unsere Sicht der Dinge. Wir kritisieren, wo wir Kritik für nötig halten, bieten aber auch Lösungsansätze, die die Interessen aller Beteiligten berücksichtigen.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß und noch mehr Erkenntnisse!

Ihre BI GiesenSchacht e.V.